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Rosenrot

FSK 18


Leser








die tür steht nur einen spaltbreit offen, durch den das prasselnde geräusch einer laufenden dusche zu hören ist. langsam schiebe ich sie weiter auf. auf dem boden liegt seine kleidung achtlos auf einem haufen. auf der schmalen fensterbank neben der dusche steht ein kalter drink, die eiswürfel darin glitzern in dem schmalen streifen licht von aussen. hinter dem duschvorhang kann ich verschwommen seine siluette erkennen. er lehnt mit dem rücken zu mir regungslos an der wand unter dem wasserstrahl, die stirn an den kalten kacheln. meine kleider fallen zu seinen auf den boden. langsam schiebe ich den vorhang ein wenig zur seite, steige zu ihm unter das warme wasser. seine augen sind immer noch geschlossen, er wirkt müde und erschöpft. als ich ihm vorsichtig eine hand auf den rücken lege, zuckt er zusammen, dreht sein gesicht zu mir. dann lächelt er und lässt sich wieder schwer gegen die wand sinken, die hände und unterarme an der wand über seinem kopf abgestützt. ich greife nach dem duschgel, verreibe ein wenig davon in meinen händen und massiere damit seine schultern, erst noch zögernd und dann, als er das mit einem wohlig brummelnden seufzen quittiert, ein bisschen kräftiger. meine hände arbeiten sich von seinen schultern über den nacken seinen rücken hinab, liebkosen die wundervoll glatte haut. er streckt sich ihnen entgegen, geniesst meine berührungen, entspannt sich zusehends unter meinen händen. sie wandern tiefer, kneten langsam und vorsichtig seinen festen hintern. sein wohliges murmeln klingt plötzlich tiefer, heiser. die art, wie er sich mir entgegenstreckt wird fordernder. ich greife ein zweites mal nach dem duschgel, lasse ein wenig davon seinen rücken hinunter laufen. er zuckt zusammen, als das kühle gel zwischen seine pobacken rinnt. ich gebe mir noch einen klecks duschgel auf die rechte hand, greife um seinen körper herum und verteile es zärtlich auf seinem schwanz, der sich meiner hand schon leicht wippend entgegenreckt. leise stöhnt er auf. die finger meiner linken hand sind längst damit beschäftigt, das duschgel auf seinem hintern zu verreiben. besonders aufmerksam massiere ich es in der spalte zwischen seinen pobacken ein. seine rosette zuckt bei jeder berührung zusammen, als wolle sie nach meiner fingerspitze schnappen. als ich den widerstand des muskels überwinde und mein finger langsam in ihn eindringt, höre ich ihn scharf die luft zwischen seine lippen einziehen. ich lasse ihm einem augenblick zeit sich an das gefühl zu gewöhnen. dann fange ich an ihn vorsichtig mit zwei fingern zu ficken, während meine rechte hand sich fester um seinen schwanz schliesst und ihn langsam zu massieren beginnt. im takt meiner berührungen stöhnt er vor sich hin. ich steigere das tempo ein bisschen und höre an seinem schneller werdenden atem, wie sehr ihm das gefällt. nach einer weile merke ich, dass er mehr braucht, es schneller und härter will. ich umfasse seinen schwanz fester, er stösst ihn in meine hand und schiebt sich mit jedem stoss zwischen meinen händen auch meine finger tiefer in sich hinein. seine bewegungen werden hektischer, fahriger und sein stöhnen und keuchen lauter und lauter. ich spüre, wie kurz er vor seinem höhepunkt ist und gebe ihm den letzten rest indem ich zarte küsse und bisse auf seinen schultern, seinem nacken und dem hals verteile. seine stimme ist heiser vor verlangen, als er die bitte "schneller, fester!" hervorpresst. noch einmal steigere ich das tempo. ein zittern läuft über seinen körper, sein schwanz zuckt in meiner hand. dann schreit er auf, und in fünf, sechs schüben verteilen sich die weissen tropfen auf der dunklen kachelwand vor ihm.
schwer atmend lehnt er sich an mich. das warme wasser prasselt immer noch angenehm auf unsere körper herunter. nur langsam beruhigt er sich wieder. erst nach minuten dreht er sich zu mir um und nimmt mich zärtlich in den arm.
4.8.05 22:56





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