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Rosenrot

FSK 18


Leser








du erzählst, wie du durch die domstadt gingst, die erste sonne, die vielen menschen und diese besondere stimmung, die nur erste vorboten des sommers hervorrufen können. du erzählst von der wachsenden gier nach einem schnellen fick und in meinem kopf ist da plötzlich dieses bild, dieser film.

ich kann dich sehen, wie dein blick durch die menge wandert, ruhelos, auf der suche nach etwas, das du erst kennen wirst, wenn du es gefunden hast. so streifst du durch die strassen der altstadt, eine fussgängerzone, geschäfte, auslagen und überall menschen, menschen, menschen. dann verfängt dein blick sich: da ist sie. wie aus dem nichts steht sie plötzlich da, gedankenverloren vor einem schaufenster, ein dünnes sommerkleidchen, eigentlich noch zu luftig für den schmalen frühling. blond das lange haar, knallig der rote lippenstift, unbewusst auffällig ihre ganze art und immer wieder bleiben vereinzelte blicke an ihr kleben: begehrlich die der männer - abschätzend, gar verächtlich die der frauen. und sie haben recht, sie wirkt eine spur zu billig. aber sie ist genau das, was du jetzt brauchst, das kann ich in deinen augen sehen.
du gehst zu ihr, kein zögern, keine vorsicht. rau klingt deine stimme, als du deine hand ausstreckst: "komm". keine frage, nicht fordernd sondern feststellend. sie legt ihre hand in deine wartende und folgt dir. eine seitengasse, wenige schritte nur, um ein oder zwei ecken. ein winkel, überdacht zwischen alten häusern, etwas schmutzig aber es wird euch reichen. sie drängt sich an dich, suchend nach einem kuss, doch du schiebst sie fort, drehst sie um, an die wand gelehnt, das gesicht gepresst an graue mauerfarbe. ihre händen stützen sie ab, auf beiden seiten neben ihrem kopf, wartend was du tun wirst. und du bist schnell. bist hinter ihr, deine jeans rutscht auf deine knöchel, hart drängt dein schwanz schon aus dem slip. mit einer bewegung ziehst du dir ihren arsch in die richtige position, schiebst ihr kleid hoch, den weißen spitzenstoff ihres slips zur seite. tief dringst du mit zwei fingern in sie ein, ein paar prüfende bewegungen, ihre feuchtigkeit spürend, ihr ein erstes keuchen entlockend. glänzend ziehst du dann deine hand zurück, verteilst ihre nässe auf deiner eichel bevor du sie ungeduldig ansetzt und sie dir mit einem einzigen langen stoss nimmst. laut stöhnst du auf, ihren unterdrückt spitzen lustschrei übertönend. trotzdem wird euch niemand hier hören, da bist du sicher. das dumpfe gemurmel der menge, nur wenige meter entfernt, irgendwo neben euch, hinter euch, es wirkt wie ein teppich, der jedes geräusch dämpfend verschluckt. ganz ziehst du dich zurück, dein schwanz schimmernd von ihrem saft, und noch einmal nimmst du sie mit einer harten bewegung in besitz. stöhnend verharrst du dann in ihr - gott, wie sehr du das gebraucht hast...
auf deinem gesicht kann ich die gier sehen, die geilheit, kann den druck förmlich spüren, den du in dir hast. hart beginnst du sie jetzt zu ficken, stösst sie vor dir her immer wieder an die wand, kaum kann sie gegenhalten, obwohl sie sich wirklich mühe gibt. immer fester werden deine bewegungen, klammernd der griff deiner hände, die du ihr auf die schultern gelegt hast um dich immer schneller in sie zu ziehen. längst ist dein stöhnen laut, gleichmässig, rücksichtslos wie deine stösse. sie keucht, wimmernd fast schon, doch es erreicht dich nicht, zu sehr musst du weitermachen, immer härter, immer fester. es wird schnell gehen, das kann ich sehen. dunkel ist dein blick, starr auf ihren hinterkopf gepresst und doch siehst du sie kaum. unruhiger werden deine bewegungen, fahriger, krampfender, nur noch ein bebender fick, der gierig auf erlösung drängt. heftig kommst du, so heftig, und ergiesst dich pumpend in ihr. und während du noch fast atemlos über ihr zusammensackst, dich an sie drängst um nicht deinen zitternden knien nachzugeben, presst dein becken noch immer letzte tropfen in sie.
nur ein paar minuten später ordnest du dir mit fahrigen händen haar und kleidung bevor du dich aus der seitengasse wieder in die menge einreihst und hoffst, daß niemand den schweiss auf deiner stirn und das glühen auf deinen wangen bemerkt.

my 6songs

2.5.09 21:17


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